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Unsere Honige

Mohnblume am Feld
Kornblume am Feldrand
Blütenmeer am Elisenhof
Biene auf Löwenzahn
Blütenvielfalt im Hochsommer

Woher wissen unsere Bienen welche Honigsorte sie sammeln sollen?

Haben einzelne Suchbienen eine ergiebige Nektarquelle entdeckt, informieren sie ihre Artgenossinen im Bienenstock und alle sammeln dann gemeinsam in der gleichen Blüte. Bienen bleiben dieser einmal entdeckten Nahrungsquelle bis zu ihrem Versiegen treu. Da die verschiedenen Nektarquellen in der Natur nicht zur gleichen Zeit blühen (Sonnenblume im Juli- der Raps im Mai), sind die Bienen in der Lage, die beliebten Sortenhonige zu sammeln.

Was macht unseren Honig so besonders?

Ausgewählte Standorte sorgen für einen unbelasteten Honig.
Die Honiggewinnung und die gesamte Verarbeitung erfolgt bei uns noch ausschließlich traditionell von Hand ohne den Einsatz großer Industriemaschinen.
Ein Unterschied, den Sie schmecken werden.

Honig – kein Standardprodukt!

Jede Honigsaison unterscheidet sich von der Vorherigen.
Wechselnde Blühzeitpunkte der verschiedenen Trachtpflanzen sowie schwankende Wetterbedingungen prägen die feinen Geschmacksnuancen der Sortenhonige jedes Jahr aufs Neue.
Da wir dem Honig keine Stoffe hinzufügen oder entziehen, variiert der feine Geschmack etwas von Jahr zu Jahr. Eben keine Massenware, sondern die Vielfallt eines hochwertigen Naturproduktes.

Wie bleibt Honig lange haltbar?

An einem kühlen und dunklen Ort lagert Ihr Honig optimal.
Bei sehr langer Lagerung kann Honig auf Grund seiner natürlichen Eigenschaften auskristallisieren (fest werden). Dies spricht eher für seine Qualität. Durch ein sanftes Erwärmen im Wasserbad auf max. 40°C lässt sich der Ursprungszustand ohne Qualitätseinbußen wieder herstellen.

Kleinkinder und Honig

Kinder bis 12 Monaten sollten keinen Honig zu sich nehmen, da ihre Verdauung für bestimmte Inhaltsstoffe noch nicht vollständig ausgebildet ist.

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